Was ist eigentlich erlaubt?
Wurst, Käse, frisches Fleisch oder Wurstsalat: Wer das am liebsten an der Frischetheke im Supermarkt kauft, weiß, dass jedes Mal einiges an Einwegverpackung anfällt. Um aus Umweltschutzgründen Müll zu vermeiden, kann in einigen Supermärkten eine eigene Dose mitgebracht werden, die direkt vor Ort befüllt wird.
Da die Frischetheke ein strenger Hygienebereich ist, müssen Händler Vorkehrungen treffen, um eine mögliche Keimübertragung zu verhindern. Im Falle einer Verunreinigung haftet immer der Händler.
Ob ein eigenes Behältnis mitgebracht werden darf ist von Markt zu Markt unterschiedlich. Wer das mitbringen eigener Verpackung bewirbt, handelt vorbildlich, aber bisher ist das leider noch die Ausnahme.
Da die Frischetheke ein strenger Hygienebereich ist, müssen Händler Vorkehrungen treffen, um eine mögliche Keimübertragung zu verhindern. Im Falle einer Verunreinigung haftet immer der Händler.
Ob ein eigenes Behältnis mitgebracht werden darf ist von Markt zu Markt unterschiedlich. Wer das mitbringen eigener Verpackung bewirbt, handelt vorbildlich, aber bisher ist das leider noch die Ausnahme.
Da hilft nur eins: Nachfragen!
Aber was ist denn überhaupt erlaubt? Und wie kann es in der Praxis umgesetzt werden?
- Das Tablett.
Ein Tablett ist handlich, stabil und wiederverwendbar. Das mitgebrachte Behältnis darf auf ein Tablett gestellt werden, welches der Händler zur Verfügung stellt. So kann das Behältnis hinter die Theke genommen werden, ohne dass es selbst mit dem Personal oder den Oberflächen in Berührung kommt.
- Auf der Theke
Das Behältnis darf oben auf der Theke stehen. Gewogen wird die Ware auf einem Papier. Dann wird die Ware direkt mit einer Zange in die Dose gelegt oder auf einem Verpackungspapier angereicht. Das Papier wird anschließend entsorgt. Die Zange und das Personal dürfen die Dose nicht berühren.
- Ohne alles
Damit der Händler Hygiene gewährleisten kann, ist es möglich das Behältnis durch eine "Schleuse" in den Thekenbereich zu nehmen. Hier gibt es z. B. die Möglichkeit Sterilisatoren einzusetzen, die binnen Sekunden das Behältnis mit heißem Wasser, Dampf oder Luft keimfrei machen. Mit SmacoGlas ist das kein Problem, denn SmacoGlas verliert nicht an Qualität durch die beim Sterilisieren entstehende Hitze.
- Pfandsystem des Händlers
Bietet der Händler ein eigenes System an, so hat er die volle Kontrolle über die Hygiene und kann seinem Kunden verpackungsfreies Einkaufen ohne Risiko ermöglichen. Fragen Sie Ihren Händler einfach, ob er SmacoGlas als Pfandsystem anbietet.
